Für Sportvereine
Das Vereinsheim zahlt sich wieder aus.
Der Kühlschrank in der Kabine ist voll, die Kassa ist leer, und niemand kann genau sagen, wo die Differenz herkommt. Meist nicht, weil jemand nimmt, ohne zu zahlen – sondern weil nach dem Training niemand mehr aufschreibt.
Wo das Geld verlorengeht
Drei Stellen, und keine davon hat mit Absicht zu tun.
Der Strich, der nie gesetzt wurde
Nach dem Training ist die Kabine laut und der Kugelschreiber verschwunden. Ein Tipp am Tablet dauert zwei Sekunden – und den macht man.
Der Bestand, den niemand kennt
Was noch da ist, weiß nur, wer nachschaut. Mit Lagerführung meldet sich der Mindestbestand, bevor die Kiste leer ist.
Der offene Posten von vorletzter Saison
Je länger er offen ist, desto unangenehmer wird das Nachfragen. Wer jeden Monat abrechnet, muss nie ein Jahr aufrollen.
So läuft es nach dem Training
Tablet an der Kabinentür
Ein altes Gerät genügt. Es startet direkt in der Namensauswahl, ohne Login, und springt nach 45 Sekunden von selbst dorthin zurück.

Jede und jeder bucht selbst
Name antippen, Getränk antippen, Haken. Auch für Gäste oder die ganze Mannschaft – dafür gibt es ein Sammelkonto, auf das mehrere buchen.
Einmal im Monat abrechnen
Offene Posten durchgehen, bar kassieren, quittieren. Oder Guthaben aufladen lassen, dann ist das Geld schon da. Die Monatsaufstellung geht als PDF an alle, die sie brauchen.

Und am Ende der Saison
Umsatz, Wareneinsatz, Spanne. Zum ersten Mal Zahlen, über die man reden kann.

Häufige Fragen aus Sportvereinen
Bei uns steht nach dem Heimspiel jemand hinter dem Tresen.
Dann bleibt das so – der Kantineur ersetzt keinen Ausschank für Zuschauer. Er greift dort, wo niemand hinter dem Tresen steht: nach dem Training, am Dienstagabend, wenn sich eine Mannschaft selbst bedient. Beides nebeneinander ist der Normalfall.
Wir haben mehrere Mannschaften, jede mit eigener Kasse.
Die Buchungen hängen am Mitglied, nicht an der Mannschaft. Wer getrennt abrechnen will, legt pro Mannschaft eine eigene Kantine an – oder wertet den CSV-Export nach Namen aus. Umgekehrt lässt sich auch ein Sammelkonto führen, auf das eine ganze Mannschaft bucht.
Gäste und Gegner trinken auch etwas.
Dafür legt ihr ein Mitglied „Gäste“ oder „Kabine“ an und bucht darauf. Am Monatsende steht das als eigener Posten da und wandert dorthin, wo es hingehört – in die Mannschaftskasse oder in den Vereinsaufwand.
Was ist mit dem Kühlschrank in der Kabine?
Genau der ist gemeint. Ein altes Tablet an die Wand, WLAN, fertig. Wer keines aufhängen will, klebt einen QR-Code auf die Kühlschranktür – dann bucht jede und jeder am eigenen Handy, ohne etwas installieren zu müssen.
Wie bekommen wir unser Geld?
Entweder im Nachhinein: offene Posten je Mitglied, bar kassiert und mit einem Tipp quittiert. Oder im Voraus: Guthaben aufladen und verbrauchen – dann liegt das Geld schon in der Kasse, bevor die erste Flasche aufgeht.
Wie es bei Feuerwehren und Musikvereinen aussieht, steht daneben. Was es kostet, auf der Preisseite.
Fangt mit einer Mannschaft an.