Die Strichliste an der Tür kennt jeder: halb ausgefüllt, drei Handschriften, am Monatsende Rätselraten. Der Kantineur macht daraus zwei Tipps am Tablet – und weiß danach, wer was genommen hat, was noch da ist und wer wie viel offen hat.
Keine Zahlungsdaten, keine Einrichtungsgebühr, keine automatische Verlängerung.
Wer zum Kühlschrank geht, will trinken und nicht rechnen. Deshalb gibt es am Tablet nichts zu lesen, nichts einzugeben und nichts zu bestätigen außer dem, was man nimmt.
Das Tablet läuft im Kiosk-Modus. Es startet in der Namensauswahl, springt nach 45 Sekunden dorthin zurück und zeigt außer dem laufenden Beleg keine Beträge – was jemand offen hat, steht nirgends.
Jedes Mitglied sieht den eigenen Stand und den Verlauf – und kann auch unterwegs buchen, wenn das Tablet gerade belegt ist.
Wer kassiert, sieht alles: offene Posten, Guthaben, Umsatz, Spanne und welche Kiste als Nächstes leer wird.
Keine gezeichneten Bilder: Die Aufnahmen stammen aus einer laufenden Kantine mit sechs Mitgliedern und sechs Wochen Buchungen. Genau so steht es nach der Anmeldung am Bildschirm.





Jedes Mitglied meldet sich mit dem eigenen Code an und sieht genau eine Zahl: den eigenen offenen Betrag. Darunter steht jede Entnahme mit Datum und Preis – wer sich nicht sicher ist, schaut nach, statt zu diskutieren. Buchen geht hier auch, falls das Tablet gerade belegt ist.
Pro Kantine, nicht pro Mitglied. Ob zwölf Leute oder achtzig – der Preis bleibt gleich. Die ersten 14 Tage sind frei, danach monatlich kündbar.
Für den normalen Kantinenbetrieb
Für alle, die den Bestand wirklich im Griff haben wollen
Preise inkl. 20 % USt. Zahlung per SEPA-Lastschrift, Karte oder EPS über Mollie. Die Testzeit endet von selbst – wer nichts bucht, wird pausiert und nicht abgebucht.
Dann fehlt die Buchung – wie bei der Strichliste auch. Der Unterschied: Du siehst es beim nächsten Zählen. Die Inventur im Magazineur-Tarif zeigt schwarz auf weiß, wo Ware fehlt, die niemand gebucht hat.
Nein. Am Kühlschrank steht nur, was gerade in den Beleg wandert – die offenen Stände werden gar nicht erst an das Tablet geschickt. Den eigenen Stand sieht man am Handy nach Anmeldung, alle Stände nur der Kantineur.
Ein altes Tablet reicht, auch ein ausrangiertes. Seite aufrufen, Code eingeben, zum Home-Bildschirm hinzufügen. Wer will, klebt einen QR-Code an den Kühlschrank – dann geht es auch am eigenen Handy.
Du öffnest ein Mitglied, siehst den offenen Betrag, kassierst bar und tippst auf Buchen. Oder du druckst die Monatsaufstellung als PDF. Wer lieber im Voraus zahlt, lädt Guthaben auf – dasselbe Konto, nur andersrum.
In Amsterdam, bei einem europäischen Anbieter. Keine Daten in die USA, keine Tracker, kein Analytics-Gedöns, keine Werbung. Auch die Produktfotos liegen in eurer eigenen Datenbank – der Browser am Kühlschrank lädt nichts von fremden Servern.
Monatlich kündbar, ohne Frist. Der bezahlte Monat läuft zu Ende, danach wird die Kantine pausiert: nichts gelöscht, nur stillgelegt. Exportieren kannst du alles jederzeit als CSV oder PDF.
Kantine anlegen, Mitglieder eintragen, Getränke erfassen. Das dauert eine Kaffeepause – danach läuft es.
14 Tage frei testen