Für Mitglieder
Zwei Sekunden, und es ist angeschrieben.
Kein Zettel, kein Kleingeld, kein „schreib’s an“. Du tippst deinen Namen an, tippst das Getränk an – das war’s.
Guthaben statt Zettel
Einmal aufladen – bar beim Kassier oder per Überweisung – und danach zieht sich jedes Getränk selbst ab. Du siehst jederzeit, wie viel noch drauf ist.
Oder eben angeschrieben
Kein Guthaben? Dann läuft es als offener Posten weiter, so wie früher mit der Strichliste – nur dass diesmal niemand raten muss, wessen Strich das war.
Der eigene Stand am Handy
Mit deinem Code siehst du am Handy deinen Verlauf und deinen Stand. Fremde Konten siehst du nicht, und niemand sieht deines.
So sieht’s am Handy aus
Der Stand oben, darunter jede Entnahme mit Datum und Betrag. Wer sich gerade vertippt hat, nimmt es innerhalb weniger Sekunden selbst zurück – danach hilft nur noch der Kassier, und das ist Absicht.
Den Code bekommst du vom Kantineur deines Vereins. Ohne Code gibt es kein Konto am Handy – sonst könnte jeder, der die Adresse kennt, einen fremden Namen antippen und mitlesen.

Ausreden, die nicht mehr ziehen
Dein Verein hat den Kantineur noch nicht?