So funktioniert’s

Drei Schritte. Kein vierter.

Das Tablet hängt neben dem Kühlschrank, im Kiosk-Modus, ohne Passwort. Jedes Mitglied bucht selbst – in zwei Sekunden, mit Namen dran. Der Kantineur schaut nur noch zu.

01

Name antippen

Alle Mitglieder als große Kacheln, alphabetisch. Wer viele ist, tippt die ersten Buchstaben ins Suchfeld. Kein Login, kein Passwort – außer das Mitglied hat sich selbst einen Code geben lassen.

Die Kasse am Tablet: Getränke als große Kacheln
02

Getränk antippen

Bier, Radler, Almdudler – so, wie es der Verein angelegt hat, mit dem Preis, der bei euch gilt. Ein Tipp ist die Buchung; dazwischen liegt kein Warenkorb und kein Knopf namens „Eintragen“.

03

Fertig

„Passt, Max.“ Danach „Noch eins“, „Fertig“ oder „Falsch getippt“ – und das Tablet springt von selbst zum Start zurück. Jede Buchung steht mit Name, Uhrzeit und Betrag im Buch.

Was ihr dafür braucht

Wenig. Das ist der Punkt.

Ein altes Tablet reicht

Der Kantineur läuft im Browser. Kein Kartenleser, kein Drucker, keine Registrierkasse. Tablet ans WLAN, einmal freischalten, an die Wand.

WLAN im Vereinsheim

Gebucht wird über den Server, also braucht das Tablet Netz. Fällt es aus, sagt das Tablet das offen an, statt Buchungen zu schlucken, die niemand mehr findet.

Kein Weg in die Verwaltung

Wer am Kühlschrank steht, sieht Namen und Getränke – sonst nichts. Preise ändern, Zahlungen erfassen und Berichte ziehen geht nur im Kantineur-Bereich, mit Anmeldung.

Und am Monatsende?

Da passiert das, wofür es das Ganze gibt: nichts mehr. Die Abrechnung steht schon.

Offene Posten auf einen Blick

Wer wie viel offen hat, steht jederzeit da. Zahlt jemand bar oder lädt Guthaben auf, trägst du es ein – und der Stand stimmt wieder.

Abrechnung als PDF, Zahlen als CSV

Eine Monatsabrechnung zum Ausdrucken oder Weiterschicken, und ein CSV-Export für die Buchhaltung oder die Generalversammlung.

Am Samstag hängt’s an der Wand.

So funktioniert’s – Der Kantineur