Der Kühlschrank
führt Buch.
Die Strichliste an der Tür kennt jeder: halb ausgefüllt, drei Handschriften, am Monatsende Rätselraten. Der Kantineur macht daraus zwei Tipps am Tablet – und weiß danach, wer was genommen hat, was noch da ist und wer wie viel offen hat.
Keine Zahlungsdaten, keine Einrichtungsgebühr, keine automatische Verlängerung.
Tipp einen Namen an – die Demo bucht nichts Echtes
Drei Tipps, kein Papier
Wer zum Kühlschrank geht, will trinken und nicht rechnen. Deshalb gibt es am Tablet nichts zu lesen, nichts einzugeben und nichts zu bestätigen außer dem, was man nimmt.
- 01Namen antippenDas Tablet klebt neben dem Kühlschrank und zeigt alle Mitglieder. Kein Login, kein Passwort, keine Hürde.
- 02Getränk antippenGroße Kacheln, ein Tipp pro Flasche. Zwei Bier? Zweimal tippen. Vertippt? Das Minus daneben.
- 03FertigEin Haken, zwanzig Sekunden zum Rückgängigmachen, dann springt der Bildschirm von selbst zurück.
Drei Ansichten, ein System
Am Kühlschrank
Das Tablet läuft im Kiosk-Modus. Es startet in der Namensauswahl, springt nach 45 Sekunden dorthin zurück und zeigt außer dem laufenden Beleg keine Beträge – was jemand offen hat, steht nirgends.
- –Ohne Anmeldung bedienbar
- –Storno-Fenster nach jeder Buchung
- –Code pro Mitglied, wenn gewünscht
Am Handy
Jedes Mitglied sieht den eigenen Stand und den Verlauf – und kann auch unterwegs buchen, wenn das Tablet gerade belegt ist.
- –Eigener Code zum Anmelden
- –Offener Betrag auf einen Blick
- –Monatsaufstellung als PDF
Für den Kantineur
Wer kassiert, sieht alles: offene Posten, Guthaben, Umsatz und was der Monat gebracht hat. Wer zusätzlich das Lager führen will, nimmt den Magazineur.
- –Bar kassieren und quittieren
- –Monatsaufstellung als PDF
- –CSV-Export für die Buchhaltung
So sieht das im Betrieb aus
Keine gezeichneten Bilder: Die Aufnahmen stammen aus einer laufenden Kantine mit sechs Mitgliedern und sechs Wochen Buchungen. Genau so steht es nach der Anmeldung am Bildschirm.





Und am eigenen Handy
Jedes Mitglied meldet sich mit dem eigenen Code an und sieht genau eine Zahl: den eigenen offenen Betrag. Darunter steht jede Entnahme mit Datum und Preis – wer sich nicht sicher ist, schaut nach, statt zu diskutieren. Buchen geht hier auch, falls das Tablet gerade belegt ist.
Wer damit arbeitet
Der Ablauf ist überall derselbe, die Umstände sind es nicht. Deshalb steht auf jeder dieser Seiten, was im jeweiligen Haus tatsächlich anders läuft.
Was es kostet
Pro Kantine, nicht pro Mitglied. Ob zwölf Leute oder achtzig – der Preis bleibt gleich. Die ersten 14 Tage sind frei, danach monatlich kündbar.
Kantineur
Für alle, die nur die Kasse im Griff haben wollen
- Unbegrenzt Mitglieder und Produkte
- SB-Kasse am Tablet
- Konto am Handy
- Offene Posten, Zahlungen, Guthaben
- Monatsabrechnung als PDF, CSV-Export
- Umsatz und Auswertung
- Keine Werbung, keine Datenweitergabe
- Ohne Lager: kein Wareneingang, kein Bestand, keine Inventur
Magazineur
Für alle, die zusätzlich das Lager führen
- Alles aus Kantineur
- Wareneingang mit Lieferant und Einkaufspreis
- Bestand und Mindestbestand je Produkt
- Inventur mit Soll-Ist-Abgleich
- Differenzprotokoll je Zählung
- Lagerwert und Schwund auf einen Blick
- Persönliche Hilfe, wenn die Hilfeseite nicht weiterhilft
Nur für Organisationen mit Sitz in Österreich. Preise inkl. 20 % USt. Zahlung per SEPA-Lastschrift, Karte oder EPS über Mollie. Die Testzeit endet von selbst – wer nichts bucht, wird pausiert und nicht abgebucht.
Was meistens gefragt wird
Was passiert, wenn jemand vergisst zu tippen?
Dann fehlt die Buchung – wie bei der Strichliste auch. Der Unterschied: Du kannst es nachsehen. Wer den Magazineur nimmt, zählt einmal durch, und die Inventur zeigt schwarz auf weiß, wo Ware fehlt, die niemand gebucht hat.
Sieht jeder, wie viel die anderen offen haben?
Nein. Am Kühlschrank steht nur, was gerade in den Beleg wandert – die offenen Stände werden gar nicht erst an das Tablet geschickt. Den eigenen Stand sieht man am Handy nach Anmeldung, alle Stände nur der Kantineur.
Brauche ich dafür extra Hardware?
Ein altes Tablet reicht, auch ein ausrangiertes. Seite aufrufen, Code eingeben, zum Home-Bildschirm hinzufügen. Wer will, klebt einen QR-Code an den Kühlschrank – dann geht es auch am eigenen Handy.
Wie rechne ich ab?
Du öffnest ein Mitglied, siehst den offenen Betrag, kassierst bar und tippst auf Buchen. Oder du druckst die Monatsaufstellung als PDF. Wer lieber im Voraus zahlt, lädt Guthaben auf – dasselbe Konto, nur andersrum.
Wo liegen die Daten?
In Amsterdam, bei einem europäischen Anbieter. Keine Daten in die USA, keine Tracker, kein Analytics-Gedöns, keine Werbung. Auch die Produktfotos liegen in eurer eigenen Datenbank – der Browser am Kühlschrank lädt nichts von fremden Servern.
Kann ich wieder aufhören?
Monatlich kündbar, ohne Frist. Der bezahlte Monat läuft zu Ende, danach wird die Kantine pausiert: nichts gelöscht, nur stillgelegt. Exportieren kannst du alles jederzeit als CSV oder PDF.
Mehr Antworten – vom Einrichten des Tablets bis zur Abrechnung – stehen in der Hilfe. Wer dort nichts findet, erreicht uns ganz unten auf derselben Seite.
Kühlschrank auf, Strichliste weg
Kantine anlegen, Mitglieder eintragen, Getränke erfassen. Das dauert eine Kaffeepause – danach läuft es.
14 Tage frei testen